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Inclusion & Diversity

Vielfalt und Inklusion bei Konecranes:​        Der Schlüssel zum Unternehmenserfolg

Bei Konecranes glauben wir fest daran, dass vielfältige Teams, die die Gesellschaft widerspiegeln, in der wir tätig sind, die besten Ergebnisse erzielen. Ein inklusives Arbeitsumfeld, in dem jede Person authentisch sie selbst sein kann, ist ein zentraler Bestandteil unserer Mission und Unternehmenskultur. Wir sehen die Vielfalt an Fähigkeiten, Hintergründen und Erfahrungen nicht nur als Bereicherung, sondern auch als treibende Kraft für Kreativität, Innovation und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Gemeinsam schaffen wir Lösungen, die echten Mehrwert liefern – für unsere Kunden, unser Unternehmen und unsere Mitarbeitenden.


Unser Engagement für mehr Vielfalt​

Bei Konecranes bedeutet „das Richtige tun“, eine Kultur zu schaffen, in der Diversität, Chancengleichheit und Inklusion aktiv gelebt werden. Unsere Personalprozesse und Richtlinien sind darauf ausgerichtet, vielfältige Rekrutierungspraktiken zu unterstützen und faire Chancen für alle zu gewährleisten.​

Wir sensibilisieren unsere Mitarbeitenden durch maßgeschneiderte Schulungen und fördern interne Diskussionen, um das Bewusstsein für unbewusste Vorurteile zu stärken – insbesondere jene, die Barrieren für Frauen und unterrepräsentierte Gruppen schaffen können. Indem wir diese Hindernisse abbauen, setzen wir uns für ein Arbeitsumfeld ein, in dem Gerechtigkeit die Norm ist und jede Person unabhängig von Hintergrund oder Perspektive geschätzt wird.​Das Richtige zu tun, heißt für uns, verantwortungsvoll zu handeln und sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden in einem Umfeld arbeiten, das auf Respekt, Fairness und Chancengleichheit basiert. 


Förderung der Gleichberechtigung in MINT-Bereichen

Wir bei Konecranes setzen uns aktiv dafür ein, ein bevorzugter Arbeitgeber für vielfältige Talente zu sein – besonders in den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Aktuell liegt der globale Frauenanteil in diesen Bereichen bei 14,69 %. Dies entspricht einer Steigerung um 1,8 Prozentpunkte seit 2020.   ​​

Um dies zu erreichen, entwickeln wir unsere MINT-Bereiche gezielt weiter und arbeiten daran, die bestehenden Unterschiede zu überwinden. Gleichzeitig schätzen wir die inspirierende Rolle unserer Kolleginnen, die durch ihre Arbeit andere ermutigen: Sie motivieren Mädchen, eine Karriere in den MINT-Fächern anzustreben und stärken Frauen, die bereits in diesen Bereichen tätig sind.


Vielfalt fördern - weibliches Potential entfalten​

Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden ist einer der entscheidenden Faktoren für unseren Unternehmenserfolg. Unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten fördern Innovation und stärken das Gefühl der Zugehörigkeit. ​

Ein wichtiger Pfeiler unserer Strategie/Bemühungen im Bereich Diversity Equity & Inclusion ist die Förderung von Frauen in technischen Berufen. In einem globalen Netzwerk haben Kolleginnen in technischen Berufen weltweit die Chance, sich mit Gleichgesinnten über geschlechtsspezifische Herausforderungen auszutauschen und Lösungen zu Erarbeiten und ihre berufliche Weiterentwicklung anzustoßen. An unseren großen Fertigungsstandorten, in welchen auch unter Hinzuziehung der administrativen Funktionen die Frauen ganz klar in der Unterzahl sind, haben engagierte Kolleginnen lokale Frauennetzwerke geschaffen. ​Damit alle Frauen, positions- und funktionsübergreifend ihre Ideen und ihren Einfluss geltend machen können. Diese bieten die Möglichkeit, relevante Themen strategisch aufzubereiten, sich mit Geschäftsführung und Betriebsrat auszutauschen und somit, die weibliche Perspektive auf Arbeitsbedingungen und andere Themen an entscheidender Stelle einzubringen.

​Zudem bietet das Frauennetzwerk einen vertraulichen Rahmen, um berufliche oder auch private Themen zu besprechen und Feedback von Kolleginnen einzuholen. Neben regelmäßigen Meetings runden Vorträge und Trainings das Angebot ab. ​

Unser Ziel ist, mit diesem wertvollen Input Konecranes zu einem attraktiveren Arbeitgeber zu machen für alle, die da sind und alle, die wir gern für unser Team gewinnen möchten!

Starke Frauen. Starke Krane. Starke Zukunft.

Bei Konecranes bewegen wir täglich Großes – mit Präzision, Verantwortung und Teamgeist. Frauen in unserer Fertigung stehen für Kompetenz, Verlässlichkeit und höchste Qualität. Sie übernehmen Verantwortung, treffen kluge Entscheidungen und sorgen mit ihrem Know-how dafür, dass aus starken Komponenten sichere Lösungen werden.

Mit diesem Film machen wir Frauen in technischen Berufen sichtbar. Lasst uns gemeinsam Vielfalt sichtbar machen und Frauen in der Industrie die Bühne geben, die sie verdienen.


Der Ehrentag

Gemeinsam engagiert - unsere Kolleg*innen im Ehrenamt

Am 23. Mai findet erstmalig der Ehrentag statt – der bundesweite Mitmachtag für Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Initiiert wurde der Ehrentag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Ziel ist es, freiwilliges Engagement sichtbar zu machen und Menschen zu ermutigen, sich für andere einzusetzen. Einige unserer Mitarbeitenden müssen nicht ermutigt werden, sie engagieren sich bereits. Und drei davon wollen wir euch gerne vorstellen!


“Mir geht es gut - und deshalb möchte ich gerne etwas zurückgeben.”

Katharina Schillings scheut sich nicht vor schweren Themen. Die Sourcing-Spezialistin im Bereich Industrial Service und Equipment, betreut im Projekt „SisBroJekt“ am Kinderkrankenhaus Datteln ehrenamtlich Geschwisterkinder von schwer und chronisch erkrankten Kindern. „Diese Kinder kommen in der Regel zu kurz, das geht im Alltag mit schwer erkrankten Kindern auch nicht anders“, erläutert sie. „Wir entlasten die Eltern und verbringen Zeit mit den Geschwisterkindern, sie erhalten unsere ganze Aufmerksamkeit“, erklärt Katharina Schillings das Konzept. Dabei werden auch Teamübungen zu bestimmten Themen angeboten, z.B. Umgang mit Wut oder Selbstfürsorge. Aber der Spaß steht im Mittelpunkt: Gemeinsam Segeln, im Hochseilgarten durch Parcours klettern oder das beliebte Schlittschuhlaufen sollen einfach Freude bereiten. Jeden Monat widmen sie und andere Ehrenamtliche den Kindern einen ganzen Tag. 

Dazu engagiert sie sich im Tierheim und organisiert dort Fundraising-Feste – eine Arbeit, bei der schnell ganze Wochenenden mit Vorbereitung und Durchführung verplant sind. Sie selbst hat zwei Katzen ein neues Zuhause gegeben, sah aber auch, dass das Tierheim sich regelmäßig um Spenden bemühen muss. „Allein die Tierarztkosten belaufen sich in einigen Monaten auf bis zu 9.000 EUR, und dann ist noch kein Futter gekauft worden“, erläutert Katharina Schillings. Was sie motiviert? „Mir geht es gut, und ich möchte gerne etwas zurückgeben“, fasst sie ihre Haltung zusammen. Sie beschreibt einen weiteren Effekt ihrer Arbeit: „Das erdet einfach sehr. Ich bewerte Ärgernisse im Alltag nicht allzu hoch.“ Etwas zurückgeben, das Gute wertschätzen – diese Haltung ist auch ein Mehrwert für Konecranes.



“Verein kommt von vereint – etwas zusammen gestalten, gemeinsam etwas aufbauen.”

Jochen Letzing ist Project Manager in der Auftragsabwicklung Krane und seit 1988 in seiner Freizeit im Vereinssport aktiv – zudem ist er seit neuestem auch im Vorstand des Sportbundes Hagen tätig. Seine Passion gilt dem Sportschießen, ein Sport, der mit einigen Vorurteilen zu kämpfen hat. Damit räumt Jochen Letzing gern auf. „Im Schießsport geht es um Ruhe, Konzentration und Ordnung. Wenn man diesen Sport ausüben möchte, muss man Fokus und Verantwortung mitbringen“, erläutert er. Der Sport ist stark reglementiert und Sicherheit steht an erster Stelle. Der verantwortliche Umgang mit den Sportwaffen ist unbedingte Voraussetzung, das lernen alle, die diesem Verein beitreten. Aber nicht nur der Sport wird im Verein gefördert, sondern auch sehr viele weitere Aktivitäten.

Als Jochen Letzing bei seinem Hagener Schießsportverein begann, war die Anlage veraltet und marode. Die Vereinsmitglieder investierten viel Zeit, Material und Mühe, um die Sportanlage auf den neuesten Stand zu kriegen und waren dabei so erfolgreich, dass der Schießstandgutachter schon auf den ersten Blick sah, dass hier nach den höchsten Standards renoviert wurde.

Was Jochen Letzing weiter schätzt sind die Begegnungen zwischen den Generationen und das Engagement aller Mitglieder. Die Vereinsmitglieder sind zwischen 25 und 80 Jahre alt und kommen aus allen möglichen Berufsgruppen – und alle packen mit an. „Wir machen hier alles selbst, vom Putzen und Reparieren über das Planen von Aktivitäten und wir fahren gemeinsam zu den Wettbewerben“, erklärt er. Als er vor vielen Jahren in diesem Verein begann, waren sie in der Kreisliga verortet. Mittlerweile schießen sie – Männer wie Frauen - bei den Deutschen Meisterschaften mit. „Es ist einfach schön zu sehen, wie wir gemeinsam besser wurden“, erläutert Jochen Letzing.  Deshalb trainiert er auch den Nachwuchs und schießt selbst auch bei nationalen Meisterschaften.

Was nimmt er aus dem Sport mit zu Konecranes? „Wer eine Idee hat, sollte sich dafür einsetzen, dass sie umgesetzt wird und sich dafür engagieren. Nicht nur von anderen fordern, auch selber machen.“ Er fasst es so zusammen: „There is no „I“ in „Team“. Und bei diesem zeitlichen Aufwand ist klar: Das geht nur, wenn die Familie mitzieht.



“Mein Herz steckt einfach darin - mit anderen gemeinsam Hilfe zu leisten.”

Jannik Bönnschen ist, wie einige andere ehrenamtlich Engagierte, in mehreren Organisationen aktiv – als Presbyter kümmert er sich um die Jugendarbeit seiner evangelischen Kirchengemeinde. Und im Technischen Hilfswerk ist er bereit, im Katastrophenschutz auszurücken und Hilfe zu leisten. Derzeit absolviert er zusätzlich beim Deutschen Roten Kreuz eine Ausbildung zum Sanitäter.

Sein Hauptengagement liegt allerdings beim THW. In Berührung mit dem THW kam er durch den Bundesfreiwilligendienst und beschloss, sich der „Blaulichtfamilie“ anzuschließen. Als angehender Mechatroniker bringt er bereits technische Kenntnisse mit, aber er sagt: „Auch ohne Vorkenntnisse kann man in die Grundausbildung des THW gehen.“ Die Grundausbildung dauert zirka ein Jahr. 

Jannik Bönnschen nimmt einmal im Monat am Wochenende an Übungen teil. Das THW bietet zudem einmal in der Woche Teamsport an – das Angebot ist vielfältig, von Hockey bis Basketball, und soll einfach Spaß machen und das Team zusammenbringen.   

Er war schon mehrfach im Einsatz, auch während der Arbeitszeit. Unter anderem leistete er technische Hilfe bei einem Brand und unterstützte damit die Arbeit der Feuerwehr. Das THW wird über den Bund, das Land, die Polizei, Feuerwehr oder die Deutsche Bahn angefordert. Jannik macht deutlich, wieviele Bereiche von Rettungs- und Hilfeleistungen ehrenamtlich abgedeckt werden. „Auch die Sanitäter, die auf Festen bereitstehen, um zu helfen, sind in der Regel ehrenamtlich aktiv“, macht er bewusst. 

Nach seiner Sanitätsausbildung wird er auch hier im Einsatz sein. Warum engagiert er sich? “Mein Herz steckt einfach drin“, sagt er. „Ich mag, es mit anderen zusammen zu sein und gemeinsam Hilfe zu leisten.“ 

Kooperationspartner und Auszeichnungen

Kooperation mit dem BC4D

Vielfalt bedeutet für uns nicht nur, unterschiedliche Perspektiven im Unternehmen zu vereinen, sondern auch aktiv Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen. Deshalb arbeiten wir mit dem Business Council for Democracy (BC4D) zusammen – einem Gemeinschaftsprojekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue (ISD Germany).

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Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Als Arbeitgeber liegt unser Fokus auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit unseren Bemühungen möchten wir gerade für Frauen in technischen Berufen ein noch attraktiverer Arbeitgeber sein, unseren Mitarbeitenden den stressigen Alltag so weit es geht erleichtern und unseren Teil zur Gleichberechtigung beitragen. Wir sind stolz, dass unsere Bemühungen für familienorientierte Rahmenbedingungen mit der Zertifizierung als familienfreundliches Unternehmen zum Ausdruck kommen.

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Wegweisende Unternehmenskultur

Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann (Competentia) hat die IHK Düsseldorf dieses attraktive Zertifikat aus der Taufe gehoben. Ausgezeichnet werden familien- und personalorientierte Unternehmen aus Düsseldorf und dem Kreis Mettmann. Wir sind stolz, dass wir nach einer eingehenden Prüfung der IHK diese Auszeichnung erhalten haben und bereits mehrfach re-zertifiziert wurden. 

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Charta der Vielfalt

Die Charta der Vielfalt e. V. ist Deutschlands größte Initiative zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in der Arbeitswelt. Der Verein setzt sich dafür ein, ein wertschätzendes, vorurteilsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Alle  unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Behinderung, sozialer Herkunft oder Migrationsgeschichte anerkannt und gefördert werden.

Die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt ist für uns ein klares Bekenntnis zu einem offenen, wertschätzenden und inklusiven Arbeitsumfeld.

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